Neujahrsvorsatz. Der Arzt hat gedrängt. Die Mittagspause, die wieder nichts geworden ist. Studio in der Nähe — Ihre Seite geht auf. Sekunden später ist die Sache klar: Kann ich hier starten, ohne zu raten? Weiche Bauchmuskel-Fotos und ein Formular, das man erst unter drei Menüs findet? Reicht nicht. Weg. Das nächste Studio zeigt schon, wann man kommen kann und was als Nächstes passiert.
Eine Fitnessstudio-Website ist keine Broschüre für Leute, die Ihren Tresen schon kennen. Sie ist der Tresen, solange jemand noch überlegt, wo er überhaupt reingeht.
Gleich oben muss klar sein:
- Was Sie anbieten — Kraftbereich, Gruppenkurse, Personal Training oder die Mischung — schon im ersten Satz.
- Öffnungszeiten und ein aktueller Kursplan, den man am Handy lesen kann. Kein PDF von letzter Saison.
- Wie man startet: Schnupperstunde, Probetraining, Tageskarte oder Mitgliedschaft — und was man mitbringen oder vorher buchen muss.
- Wie man Sie jetzt erreicht: Nummer oder kurzes Formular zum Antippen am Handy — und wie schnell Sie meist antworten.
- Etwas Echtes — Ihr Name, der Ort, ein Kurs oder Coach aus dieser Saison. Kein Katalog-Händeschütteln im Spiegelraum.
Sie brauchen keine lange Geschichte zu jedem Gerät im Gerätepark. Sie brauchen eine Seite, auf der jemand die Frage hinter sich bringt, bevor er den nächsten Tab öffnet.
Wenn Ihre aktuelle Seite das noch versteckt: Schreiben Sie an hello@merkwell.com. Sagen Sie, was auf dem ersten Bildschirm stehen muss, wenn jemand wegen des ersten Besuchs schreibt. Dann findet man den Tresen.